Tag 28

Vier Wochen sind Yoskas Welpen jetzt alt: Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht!


Inzwischen sind sie umgezogen in den Wintergarten, wo sie mehr Platz haben und neue Abenteuer auf sie warten: gefährliche Tunnel müssen erkundet und wackelnde Wippen erstiegen werden, die Terrasse und der Garten wollen erobert werden und zwischendurch fordert Mama zum Spielen auf oder zum Schmusen. Irgendwann ist man dann so erschöpft, dass man unbedingt sofort schlafen muss – egal, wo man sich gerade befindet.

 

Tag 23

In den letzten Tagen haben die Kleinen erste Expeditionen in die „große weite Welt“ unternommen und erste Kontakte zu den „gefährlichen Monstern da draußen“ aufgenommen. Alles sehr sehr aufregend!


Wie gut, dass man sich anschließend gemütlich zum Nickerchen zurückziehen kann!

Tag 17

Langsam werden sie immer aktiver: kleine Rangeleien sind an der Tagesordnung, führen aber noch sehr schnell zu großer Erschöpfung…

 

Tag 15

Satt, rund und zufrieden: unsere fröhlichen Vier!

 

Tag 14

Sie wachsen und gedeihen,und zwar schneller, als wir dachten: Inzwischen sind die Wollbändchen, die wir zur Welpenkennung eingesetzt hatten, zu kurz geworden und wir mussten richtige Welpenhalbänder anlegen! Drei haben ihre Farben behalten, „Schneeweißchen“ jedoch ist nunmehr zu „Rosenrot“ geworden, da es kein weißes Welpenhalsband gab. Und Hier sind sie, heute zur Abwechslung erstmalig mit offenen Augen:

Tag 12

Heute früh beim Wiegen hatten drei Welpen erstmalig die Augen offen, leider nur kurz, so dass es noch kein Foto davon gibt, aber es war schon ein sehr berührender Moment! Das Gewicht hat sich bei fast allen bereits verdreifacht ( nur der bei der Geburt mit 590 gr schwerste Welpe hat heute diese Marke noch nicht geschafft mit „nur“ 1700 gr). Alle drei bemühen sich emsig, laufen zu lernen: sie stützen sich auf die wackeligen Hinterbeinchen und versuchen dann, auch die Vorderbeinchen abzustützen. Diese Übung kostet bereits soviel Kraft, dass sie häufig durch ein unfreiwilliges „Padauz“ beendet wird, was aber dem Eifer keinen Abbruch tut… Gelegentlich gelingt dann auch tatsächlich eine erste Vorwärtsbewegung, die über das bisherige Robben hinausgeht. Es ist sehr spannend, ihnen bei diesen ersten Schritten in die große, weite Welt zuzusehen und wir verbringen viel Zeit staunend vor der Wurfkiste.

Ach ja: auch an der Stimmbildung wird gearbeitet: gestern hat doch tatsächlich ein Hundekind empört geknurrt und seinem Unmut durch „Bellen“ kund getan, als es aus der Wurfkiste zum Wiegen herausgehoben wurde.